„Geschichte ist nicht nur Geschehenes, sondern Geschichtetes – also der Boden auf dem wir stehen“ (Hans von Keler).
Die Zeit nach 1945 war in Deutschland geprägt von dem Bemühen, staatliche Ordnung wiederherzustellen und die durch die NS-Diktatur und den 2. Weltkrieg entstandenen Schäden auszugleichen und zu beheben.
Dies verlief in den beiden Teilen Deutschlands naturgemäß unterschiedlich. Die Tagung beleuchtet markante Verfahren aus beiden deutschen Staaten, die die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse der Nachkriegszeit bis zur Wiedervereinigung widerspiegeln. Behandelt werden die Fälle Otto John, Vera Brühne, Günter Guillaume, Berliner Verfassungsschutz und die Studentenbewegung 1968 — 1974.
Spektakuläre Verfahren im Spiegel der Zeitgeschichte der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts
Tagungsnr.:
26d
Veranstaltende JV:
Hessen
Tagungsort:
Wustrau
Datum:
13.09. - 17.09.2027
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