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Gesprächsführung und forensische Interaktion – Psychologisch fundiertes Kommunikationstraining

Tagungsnr.: 25a
Veranstaltende JV: Baden-Württemberg
Tagungsort: Trier
Datum: 23.08. - 27.08.2027
 

Die Tagung wen­det sich an Rich­te­rin­nen und Rich­ter aller Gerichts­bar­kei­ten sowie an Staats­an­wäl­tin­nen und Staats­an­wäl­te.
Es han­delt sich um ein Schwer­punkt­se­mi­nar, in dem

  • die Trai­nings­an­tei­le (Übun­gen, Rol­len­spie­le, Feed­back­schlei­fen) im Vor­der­grund stehen,
  • die Teil­neh­men­den ein ver­tief­tes Ver­ständ­nis von Inter­ak­ti­on und Wirk­fak­to­ren in foren­si­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­si­tua­tio­nen gewinnen,
  • gut funk­tio­nie­ren­de, in der Pra­xis bewähr­te Gesprächs­füh­rungs­tech­ni­ken sys­te­ma­tisch trai­niert und reflek­tiert wer­den und
  • der Trans­fer in die kon­kre­te Pra­xis (Ver­neh­mun­gen, Anhö­run­gen, Gesprä­che mit Ver­fah­rens­be­tei­lig­ten) kon­se­quent mit­ge­dacht wird.

Rhe­to­ri­sche Ele­men­te (z. B. Struk­tu­rie­rung von Bei­trä­gen, sprach­li­che Prä­gnanz, Stim­me und Kör­per­spra­che) sol­len dar­in bewusst psy­cho­lo­gisch ein­ge­bet­tet wer­den – als Teil gelin­gen­der Inter­ak­ti­on –, nicht im Sin­ne eines klas­si­schen „Red­ner­trai­nings“. Es han­delt sich also aus­drück­lich nicht um ein Semi­nar in „klas­si­scher Rhe­to­rik“, son­dern um ein psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­trai­ning mit foren­si­schem Fokus.