Ausstellungen

Hier finden Sie unsere aktuellen Ausstellungstermine.

Trier:

„Plein-Air Malerei“. Die Ergebnisse seiner Malerei in freier Natur und bei natürlichen Lichtverhältnissen stehen im Mittelpunkt der neuen Ausstellung des in Saarburg lebenden und arbeitenden Künstlers Gerard Bürgisser in der Tagungsstätte Trier der Deutschen Richterakademie. Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 19.01.2017, um 19.30 Uhr mit einer festlichen Vernissage in den Räumlichkeiten der Tagungsstätte. Gezeigt werden mehrere Dutzend Gemälde des in der Schweiz geborenen Künstlers, der unter anderem an der Ecole des Beaux-Arts in Paris seine künstlerische Ausbildung erhalten hat. Bei mehreren Studienaufenthalten in Italien, Spanien und Griechenland perfektionierte Gerard Bürgisser seine Malkunst.

Die Vernissage wird durch den Direktor der Deutschen Richterakademie Dr. Stefan Tratz eröffnet. Anschließend führt Gerard Bürgisser persönlich in sein Werk ein. Musikalisch wird die Vernissage durch das Duo Fascikulus umrahmt. Das aus Sabine Wehrle und Robert Sägesser bestehende Duo präsentiert auf Nachbauten historischer Instrumente Musik aus Barock, Klassik und Romantik. Die vom 19.01.2017 bis zum 06.04.2017 dauernde Ausstellung ist Dienstag bis Donnerstag von 09.00 – 16.30 Uhr und am Freitag von 09.00 – 14.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Gerard Bürgisser wurde in Luzern geboren. Seit 30 Jahren ist er wohnhaft in Saarburg. Er hatte bereits diverse Ausstellungen in Banken, Museen und touristischen Einrichtungen in der Region. Im Weinhotel Ayler Kupp ist er mit einer Dauerausstellung vertreten. Außerdem ist Gerard Bürgisser seit langen Jahren zusätzlich als Schriftsteller tätig. So verfasste er neben zahlreichen Theaterstücken wie dem „Totentanz von Luzern“ auch den Roman „Ein mittelalterliches Raubritternest“. Weiterhin arbeitet Gerard Bürgisser als Lehrer und Dozent unter anderem an Volkshochschulen.

Gerard Bürgisser: „Plein-Air Malerei“, Deutsche Richterakademie, Berliner Allee 7, 54295 Trier; Vernissage: 19.01.2017, 19.30 Uhr; Ausstellung vom 19.01. bis zum 06.04.2017; Öffnungszeiten: dienstags bis donnerstags 09.00 – 16.30 Uhr,

freitags 09.00 – 14.00 Uhr; Eintritt frei.


Wustrau:

„Poesie und Fiktion“. Unter diesem Motto steht die neue Ausstellung des Berliner Künstlerehepaars Anneli und Josel Psiorz sowie des Berliner Künstlers Bernd W. Kliche im Zieten-Schloss der Deutschen Richterakademie in Wustrau. Gezeigt werden mehrere Dutzend Gemälde und Grafiken, die von Anneli Psiorz bzw. Bernd W. Kliche geschaffen wurden. Außerdem werden den Gästen zahlreiche Plastiken von Josel Psiorz präsentiert.

Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 16. Februar 2017, um 19.30 Uhr mit einer festlichen Vernissage in den Räumlichkeiten der Tagungsstätte Wustrau der Deutschen Richterakademie. Im Anschluss an die Begrüßung durch den Direktor der Deutschen Richterakademie Dr. Stefan Tratz wird der Künstler Norbert Kluge in das Werk seiner drei Künstlerkollegen einführen. Mit der Laudatio von Norbert Kluge schließt sich ein Kreis, da der jetzt ausstellende Künstler Bernd W. Kliche im Jahr 2015 im Rahmen einer Ausstellungseröffnung in der Deutschen Richterakademie über das Werk von Norbert Kluge sprach. Musikalisch wird die Vernissage durch die Gruppe „Skiffle und Mehr“ umrahmt. Die bis zum 06. April dauernde Ausstellung ist jeden Mittwoch von 13.00 – 16.00 Uhr geöffnet. Eintritt ist jeweils frei.

Anneli Psiorz studierte an der Pädagogischen Hochschule ihrer Heimatstadt Berlin und arbeitete als Kunsterzieherin. In ihrem künstlerischen Werk zeigt sich ihre Vorliebe für filigrane, märchenhaft-mystische und lyrische Ausdeutungen von Landschaften und Strukturen. Häufig mischt sie unterschiedliche Techniken und Materialien. Auch experimentiert sie gerne mit selbstgeschöpften Papieren und selbst hergestellten Elixieren.

Ihr Ehemann Josel Psiorz kam aus dem Kreis Oppeln als Spätaussiedler nach Berlin. Er arbeitet mit den Materialien Metall, Glas, Holz und Stein. Außerdem fertigt er Lichtobjekte und kinetische Plastiken an. Im freien Spiel der Materialien kombiniert er abstrakte und figürliche Elemente.

Bernd W. Kliche wurde in Wetzlar an der Lahn geboren und kam zum Studium an die Staatliche Hochschule für Bildende Künste nach Berlin. In Berlin-Spandau arbeitete er als Kunstlehrer. Grundlage seiner Bilder sind persönliche Zeichnungen von unterschiedlichen Szenarien und Orten sowie Studien von Mensch und Tier. Hieraus entwickelt er Bildmontagen mit häufig fiktivem und märchenhaftem Charakter. Seine Zielgruppe sind sowohl Erwachsene als auch Kinder. Stilistisch sind seine Arbeiten an die Darstellungsweise von Comics angelehnt. 

Anneli Psiorz, Josel Psiorz, Bernd W. Kliche: „Poesie und Fiktion“, Malerei, Grafik und Plastik, Deutsche Richterakademie, Am Schloss 1, 16818 Wustrau, Vernissage: 16.02.2017, 19.30 Uhr, Ausstellung bis zum 06.04.2017, Öffnungszeiten: mittwochs 13.00 – 16.00 Uhr

Deutsche Richterakademie - Tagungsstätte Trier: trier(at)deutsche-richterakademie.de - Tagungsstätte Wustrau: wustrau(at)deutsche-richterakademie.de